Die Gesundheit des Pferdes mit Ergänzungsfuttermittel Pferd erhalten

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Wie auch beim Menschen spielt die Ernährung ebenfalls bei Pferden eine grundlegende Rolle für die optimale Funktion des Organismus. Für eine ausgewogene Mischung sollte man dem Tier sowohl Heufutter, Saftfutter, Kraftfutter als auch Mash (eine leicht verdauliche Futterzubereitung) geben. Bei Bedarf können Ergänzungsfuttermittel Pferd zu einem besseren Wohlbefinden des Tieres beitragen.  

Dieses Ergänzungsfuttermittel für das Pferd ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Wahlweise bietet der Handel Öle, Pellets, Pulver oder flüssige Zubereitungen an.   

Jedoch sollte ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde, erhältlich beispielsweise bei der Firma Ralf Michling Tierärztliche Praxis, nur der unterstützenden Funktion dienen und nicht grundlos, etwa anstelle eines Leckerlis verabreicht werden. Sinnvoll eingesetzt kann es allerdings die Vitalität und Leistungsfähigkeit eines Pferdes erhöhen, es vor Krankheiten schützen oder die Genesung beschleunigen.  Liegen Mangelerscheinungen vor, die sich beispielweise in Antriebslosigkeit, mattem Haar, Abmagerung oder Steifheit äußern, ist eine zusätzliche Zufuhr an Mineralstoffen unabdingbar. Bei Unsicherheit hinsichtlich der Symptomdeutung verschafft das durch einen Tiermediziner erstellte Blutbild Gewissheit.  Auch zur Stärkung bei bestehender oder nach einer Krankheit ist die Gabe von Ergänzungsfutter sinnvoll. Vor allem alte Tiere bedürfen oft einer inbegriffenen Versorgung an Nährstoffen. Um den erhöhten Nährstoff zu decken und um das Fohlen gesund auf die Welt zu bringen, sollte man tragende Stuten vorübergehend mit Nahrungsergänzung unterstützen. Letztendlich besitzen Sportpferde einen besonders hohen Bedarf an Nährstoffen. Zum einen sind sie unter Wettkampfbedingungen erhöhtem Stress ausgesetzt, zum anderen sollten ihre Sehnen und Muskeln einwandfrei funktionsfähig sein. Ein ausreichend ernährtes Sportpferd erbringt nicht nur mehr Leistung, sondern ist auch weniger verletzungsanfällig. Erwähnt sei darüber hinaus, dass Ergänzungsfutter nicht gleich Ergänzungsfutter ist. Individuelle Beschwerden erfordern verschiedene Zusammensetzungen hinsichtlich der Spurenelemente. Somit kann die ergänzende Ernährung an Symptome wie Magen- und Verdauungsprobleme, eine Verbesserung der Kraft und Ausdauer sowie der Erhaltung eines funktionellen Bewegungsapparats durch Stärkung der Muskulatur und Gelenke angepasst werden. Ein wichtiges Spurenelement ist diesbezüglich Selen. Des Weiteren können rissige Hufe und eine glanzlose Mähne mit zinkhaltigem Zusatzfutter bekämpft werden. Gleichzeitig hilft dieses wichtige Mineral gegen Schuppen und Juckreiz. Nicht zu unterschätzen ist ebenfalls die Wirksamkeit von Magnesium. Es verhilft unruhigen, nervösen Tieren zu mehr Ausgeglichenheit.  

Grundlegend bei der Vergabe von Ergänzungsfuttermitteln ist, die spezifische Empfehlung für Pferde einzuhalten. Zusatzfutter, welches beispielsweise für Schweine hergestellt wurde, vertragen die Tiere nicht. Die Umstellung sollte allmählich erfolgen, damit sich der Verdauungstrakt an die angereicherte Nahrung gewöhnen kann. Ratsam ist, das Futter nach und nach um jeweils eine Zutat zu erweitern.  Natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass das Pferd das Ergänzungsfuttermittel sogleich zu sich nimmt. Auch Tiere haben gewisse Geschmacksvorlieben. Ist die Gabe von zusätzlichen Mineralien aber unabdingbar, kann man in diesem Fall auf ein gleichwertiges Produkt eines anderen Herstellers zurückgreifen. Wer seinem Tier Zeit gibt, sich an das neue Futter zu gewöhnen und beim Füttern stets eine ruhige, vertraute Atmosphäre schafft, wird schon bald Erfolg haben.


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